Strom

So senken Sie Ihre Stromrechnung zu Hause ohne Komforteinbußen: Ein Plan Schritt für Schritt

Von der DealPortal-RedaktionAktualisiert am 6 Nov 202611 Min. Lesezeit
A light bulb with a leaf and an arrow, and a person beside it
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So senken Sie Ihre Stromrechnung: die kurze Antwort

Um Ihre Stromrechnung zu senken, finden Sie zuerst heraus, welche Geräte am meisten Strom verbrauchen, beseitigen dort zuerst die Verschwendung und prüfen, ob Ihr Tarif zu Ihrem Alltag passt. In den meisten Haushalten lässt sich Geld sparen, wenn Heizung, Kühlung und Warmwasser anders laufen, nicht indem man sie abschaltet.

Dieser Ratgeber ist eine Anleitung. Er folgt der Reihenfolge, die sich am besten bewährt. Zuerst lernen Sie, Ihre Rechnung zu lesen. Dann beheben Sie die größten Verbraucher. Danach schauen Sie auf Ihren Tarif. Zum Schluss entscheiden Sie, welche Anschaffungen sich lohnen. Sie brauchen kein Spezialwerkzeug, und Sie müssen nicht im Dunkeln sitzen.

Hier ein grober Überblick, wo sich der Aufwand am meisten lohnt. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von Ihrem Zuhause, dem Klima und den örtlichen Preisen ab.

  • Oft groß: Heizen, Kühlen und Warmwasser. Kleine Änderungen bei Einstellungen und Zeiten summieren sich hier.
  • Oft mittel: Wäsche waschen, Geschirr spülen, Wäsche trocknen sowie alte Kühl- und Gefrierschränke.
  • Oft klein, aber leicht umzusetzen: Beleuchtung, Standby-Verbrauch und Ladegeräte.
  • Abhängig vom Vertrag: Ihr Preis, der Grundpreis und zeitabhängige Tarife.

Beginnen Sie mit den großen Posten. Die kleinen erledigen Sie, wenn sie Sie keinen Komfort kosten.

Wie lesen Sie Ihre Rechnung und finden heraus, wohin der Strom fließt?

Was Sie nicht sehen, können Sie nicht senken. Nehmen Sie sich zwanzig Minuten Zeit für Ihre letzte Rechnung und Ihren Zähler, bevor Sie etwas ändern.

Achten Sie auf diese Angaben in der Rechnung.

  • Verbrauch in kWh. Eine Kilowattstunde (kWh) ist die Einheit für Energie. Ein Heizgerät mit 1.000 Watt, das eine Stunde läuft, verbraucht 1 kWh.
  • Arbeitspreis. Das ist der Preis pro kWh. Manche Rechnungen zeigen mehrere Preise für unterschiedliche Tageszeiten.
  • Grundpreis oder Fixkosten. Das ist eine tägliche oder monatliche Gebühr, die Sie auch zahlen, wenn Sie nichts verbrauchen.
  • Steuern, Abgaben und Netzentgelte. Sie unterscheiden sich je nach Land und Region. Meist können Sie daran nichts ändern.
  • Geschätzte oder tatsächliche Ablesung. Eine geschätzte Rechnung kann zu hoch oder zu niedrig sein. Vergleichen Sie sie mit Ihrem Zähler.

Als Nächstes ermitteln Sie Ihren Tagesverbrauch. Lesen Sie Ihren Zähler sieben Tage lang zur gleichen Uhrzeit ab. Ziehen Sie jeden Wert vom nächsten ab. So erhalten Sie die kWh pro Tag. Wenn Sie einen Smart Meter oder eine App Ihres Versorgers haben, nutzen Sie stattdessen diese.

Nur ein Beispiel: Ihr Verbrauch liegt bei 12 kWh am Tag und der Arbeitspreis bei 0,25 pro kWh. Das sind 3,00 pro Tag für Energie, noch ohne Grundpreis.

Ihre Grundlast ermitteln

Die Grundlast ist der Strom, den Ihr Zuhause verbraucht, wenn niemand aktiv etwas nutzt. Zum Messen schalten Sie Lichter und größere Geräte aus. Lassen Sie den Kühlschrank an. Dann lesen Sie am Zähler oder in der App die aktuelle Leistung in Watt ab. Bei einer Grundlast von 200 Watt sind das 4,8 kWh am Tag, rund um die Uhr. Ein hoher Wert deutet auf alte Geräte, vergessene Geräte oder etwas hin, das noch läuft.

Einzelne Geräte messen

Ein Zwischenstecker mit Strommessung ist ein günstiges Werkzeug, das Watt und kWh jedes Geräts mit Stecker anzeigt. Testen Sie Kühlschrank, Fernseheranlage, Desktop-Computer sowie jedes Heizgerät und jeden Luftentfeuchter. Bei fest angeschlossenen Geräten wie dem Elektroherd oder dem Warmwasserspeicher lesen Sie die Leistung vom Typenschild ab und schätzen die Nutzungsdauer.

Verwenden Sie diese einfache Formel: Watt ÷ 1.000 × Stunden × Arbeitspreis = Kosten.

Nur ein Beispiel: Ein Heizgerät mit 2.000 Watt läuft 5 Stunden. Das sind 2 × 5 = 10 kWh. Bei 0,25 pro kWh kostet das 2,50.

Wie senken Sie Heiz- und Kühlkosten und bleiben trotzdem bequem?

Heizen und Kühlen machen oft den größten Teil der Haushaltsrechnung aus. Das Ziel ist kein kälteres oder heißeres Haus. Das Ziel ist, nicht mehr für Komfort zu zahlen, der verloren geht oder den niemand nutzt.

Den Thermostat mit Zeitplan nutzen

Stellen Sie die Temperatur beim Schlafen und bei Abwesenheit etwas niedriger ein. Erhöhen Sie sie kurz vor dem Aufstehen oder Heimkommen. Im Sommer machen Sie es bei der Kühlung umgekehrt. Ein oder zwei Grad Unterschied fallen meist kaum auf, aber die Anlage läuft weniger.

Nur ein Beispiel: Ein elektrisches Heizgerät mit 2 kW läuft 8 Stunden am Tag. Das sind 16 kWh. Wenn bessere Einstellungen die Laufzeit auf 7 Stunden senken, sparen Sie 2 kWh am Tag. Bei 0,25 pro kWh sind das 0,50 am Tag oder etwa 15 im Monat.

Zuerst die Undichtigkeiten beseitigen

Warme Luft entweicht durch Spalten. Prüfen Sie diese Stellen an einem windigen Tag.

  • Spalten um Türrahmen und unter Türen.
  • Fensterränder und alte Dichtungen.
  • Briefschlitze, Katzenklappen und Schlüssellöcher.
  • Dachbodenluken und Speichertüren.
  • Spalten, wo Rohre und Kabel in die Wände führen.

Halten Sie ein brennendes Räucherstäbchen oder einen dünnen Streifen Papiertaschentuch an jede Stelle. Bewegt sich der Rauch oder das Tuch, strömt dort Luft durch. Schaumstoffstreifen, Bürstendichtungen und Dichtmasse sind günstige Lösungen. Verschließen Sie keine Lüftungsöffnungen, die ein Gerät mit Brennstoff, einen Kamin oder einen Badlüfter mit Luft versorgen. Sie dienen der Sicherheit und dem Feuchtigkeitsschutz.

Fenster und Vorhänge nutzen

Öffnen Sie im Winter tagsüber die Vorhänge an sonnigen Fenstern. Schließen Sie sie in der Dämmerung. Dicke oder gefütterte Vorhänge halten die Wärme im Raum. Schließen Sie im Sommer Vorhänge oder Jalousien auf der Sonnenseite, bevor sich der Raum aufheizt. Das kostet nichts.

Kühlen effizienter machen

  • Reinigen oder wechseln Sie die Filter der Klimaanlage nach dem Plan in der Anleitung. Ein verstopfter Filter lässt das Gerät härter arbeiten.
  • Nutzen Sie einen Ventilator zusätzlich zur Kühlung. Bewegte Luft fühlt sich kühler an, daher können Sie die Klimaanlage etwas höher einstellen.
  • Halten Sie das Außengerät frei von Laub und Gerümpel.
  • Schließen Sie die Türen zu Räumen, die Sie nicht nutzen, damit Sie weniger Raum kühlen.

Den Menschen wärmen, nicht das ganze Haus

Wenn Sie den Großteil des Tages in einem Raum verbringen, heizen Sie diesen Raum. Eine warme Schicht Kleidung, eine Decke oder Hausschuhe sorgen kostenlos für mehr Behaglichkeit. Seien Sie vorsichtig mit kleinen Heizgeräten. Sie verbrauchen für ihre Größe viel Strom. Setzen Sie sie nur dort und dann ein, wo es nötig ist, und beachten Sie die Sicherheitsregeln.

Wie senken Sie die Kosten für Warmwasser, Wäsche und Küche?

Warmwasser, Waschen und Kochen sind die nächste große Gruppe. Kleine Änderungen der Gewohnheiten kosten hier selten Komfort.

Warmwasser

  • Die Einstellung des Speichers prüfen. Ist Ihr Wasser heißer als nötig, verliert der Speicher mehr Wärme und verbraucht mehr Energie. Stellen Sie ihn aber nicht zu niedrig ein. Gespeichertes Warmwasser muss heiß genug bleiben, damit sich Bakterien nicht vermehren. Folgen Sie den Hinweisen des Herstellers und den Gesundheitsempfehlungen vor Ort.
  • Speicher und Rohre dämmen. Eine passende Isolierhülle und Rohrdämmung verringern den Wärmeverlust. Prüfen Sie, ob das Produkt zu Ihrem Speichertyp passt.
  • Tropfende Hähne reparieren. Ein tropfender Warmwasserhahn verschwendet Wasser und die Energie, die es erhitzt hat.
  • Kürzer duschen. Ein bis zwei Minuten weniger zu duschen kostet Sie wenig. Ein Sparduschkopf kann das Duschgefühl erhalten und weniger Wasser verbrauchen. Testen Sie einen, bevor Sie sich darauf verlassen.

Wäsche

Die meisten modernen Waschmittel reinigen auch bei niedrigeren Temperaturen gut. Waschen Sie bei 30 oder 40 Grad Celsius, es sei denn, das Pflegeetikett oder ein Fleck verlangt mehr. Waschen Sie mit voller Trommel. Das Trocknen ist oft der teuerste Teil der Wäsche. Nutzen Sie nach Möglichkeit eine Leine oder einen Wäscheständer. Wenn Sie einen Trockner verwenden, reinigen Sie jedes Mal das Flusensieb und nutzen Sie die Sensorfunktion statt eines festen Timers.

Nur ein Beispiel: Ein heißer Waschgang verbraucht 2 kWh und ein kühlerer 0,8 kWh. Bei 0,25 pro kWh sparen Sie 0,30 pro Ladung. Vier Ladungen pro Woche ergeben etwa 62 im Jahr.

Küche

  • Wählen Sie den Topf passend zur Kochplatte und verwenden Sie einen Deckel.
  • Nutzen Sie Mikrowelle, Heißluftfritteuse oder Wasserkocher für kleine Aufgaben. Das ist oft günstiger, als einen ganzen Backofen aufzuheizen.
  • Öffnen Sie die Backofentür nicht oft. Jedes Mal entweicht Wärme.
  • Kochen Sie nur so viel Wasser, wie Sie brauchen.
  • Lassen Sie die Spülmaschine voll laufen und nutzen Sie das Eco-Programm, wenn Sie es nicht eilig haben.
  • Stellen Sie den Kühlschrank auf den vom Hersteller empfohlenen Bereich ein. Halten Sie die Türdichtung sauber und dicht. Stellen Sie keine heißen Speisen direkt hinein.

Standby und ungenutzte Geräte

Viele Geräte ziehen auch im ausgeschalteten Zustand etwas Strom. Spielkonsolen, Receiver, Drucker, Ladegeräte und Lautsprecher sind typische Beispiele. Fassen Sie sie an einer schaltbaren Steckdosenleiste zusammen oder nutzen Sie eine smarte Steckdose und schalten Sie sie nachts aus.

Nur ein Beispiel: Eine Gerätegruppe zieht Tag und Nacht 10 Watt. Das sind 10 × 24 × 365 ÷ 1.000, also etwa 88 kWh im Jahr. Bei 0,25 pro kWh sind das rund 22 im Jahr.

Das ist eine kleine Ersparnis. Tun Sie es nur bei Geräten, die sich leicht neu starten lassen. Trennen Sie weder einen Router, den Sie brauchen, noch einen Kühlschrank, ein medizinisches Gerät oder eine Alarmanlage vom Strom.

Kann ein besserer Tarif oder ein anderer Zeitpunkt Ihre Rechnung senken?

Ja, an manchen Orten. Ob es funktioniert, hängt davon ab, wo Sie wohnen. In manchen Ländern können Sie Ihren Versorger frei wählen. In anderen gibt es nur einen regulierten Versorger. Prüfen Sie, was bei Ihnen erlaubt ist.

Vergleichen Sie die Gesamtkosten, nicht nur den Arbeitspreis

Ein niedriger Arbeitspreis kann einen hohen Grundpreis verbergen. Vergleichen Sie immer die Gesamtsumme für Ihren eigenen Verbrauch.

Nur ein Beispiel: Sie verbrauchen 300 kWh im Monat.

  • Tarif A: Arbeitspreis 0,24, Grundpreis 10 im Monat. Gesamt: 72 + 10 = 82.
  • Tarif B: Arbeitspreis 0,22, Grundpreis 20 im Monat. Gesamt: 66 + 20 = 86.

Tarif B hat den niedrigeren Arbeitspreis, kostet diesen Haushalt aber mehr. Wenn Sie deutlich mehr Strom verbrauchen, könnte Tarif B gewinnen. Rechnen Sie mit Ihren echten Zahlen.

Was Sie vor dem Wechsel prüfen sollten

  • Ist der Preis fest oder variabel, und für wie lange?
  • Gibt es eine Ausstiegsgebühr oder Kosten bei vorzeitiger Kündigung?
  • Was passiert, wenn die feste Laufzeit endet? Viele Tarife wechseln dann in einen höheren Standardpreis.
  • Gibt es Neukundenboni, die verfallen, oder Bedingungen wie papierlose Rechnung?
  • Gibt es einen monatlichen Mindestverbrauch oder eine Gebühr bei verspäteter Zahlung?
  • Braucht der Tarif einen Smart Meter?

Zeitabhängige Tarife

Manche Tarife sind nachts oder mittags günstiger und am Abend zur Spitzenzeit teurer. Wenn Sie flexible Aufgaben verschieben können, sparen Sie möglicherweise. Spülmaschine, Waschmaschine, das Laden von Elektroautos und die Warmwasserbereitung lassen sich oft verschieben. Wenn Sie Ihren Verbrauch nicht verlagern können, kann ein zeitabhängiger Tarif teurer werden.

Nur ein Beispiel: Sie verlagern 100 kWh im Monat von einem Spitzenpreis von 0,35 auf einen Niedrigpreis von 0,15. Das spart 100 × 0,20 = 20 im Monat.

Auf Fehler und Unterstützung prüfen

Vergleichen Sie Ihren Zählerstand mit der Rechnung. Geben Sie Ihrem Versorger regelmäßig Zählerstände durch, wenn die Rechnung geschätzt ist. Fragen Sie nach, ob Sie Anspruch auf örtliche Hilfen, Rückerstattungen oder Sozialtarife haben. Diese Programme unterscheiden sich je nach Land und ändern sich oft, prüfen Sie daher eine offizielle Quelle.

Welche Anschaffungen lohnen sich, und welche nicht?

Anschaffungen kosten jetzt Geld und sparen später welches. Mit der Amortisationsformel entscheiden Sie.

Amortisationszeit = Kosten ÷ jährliche Ersparnis.

Nur ein Beispiel: Ein Set zur Zugluftabdichtung kostet 40 und spart 30 im Jahr. Die Amortisation dauert etwa 1,3 Jahre. Ein Satz effizienter Leuchtmittel kostet je 3, und jedes spart etwa 23 im Jahr, wenn es eine 60-Watt-Birne ersetzt, die täglich 5 Stunden bei 0,25 pro kWh läuft. Die Amortisation dauert wenige Wochen.

Bei Leuchtmitteln kommt es stark darauf an, was Sie jetzt haben. Viele Haushalte nutzen bereits LEDs, dann kann die Ersparnis null sein.

Geringe Kosten, meist einen Blick wert

  • LED-Lampen, wo Sie noch ältere Typen haben.
  • Zugluftabdichtung und Fensterdichtungen.
  • Dämmung von Rohren und Speicher.
  • Ein programmierbarer oder smarter Thermostat, wenn Ihre Anlage ihn unterstützt.
  • Schaltbare Steckdosenleisten für Unterhaltungs- und Büroanlagen.

Höhere Ausgaben, dafür braucht es ein ordentliches Angebot

  • Dach- und Wanddämmung. Kann viel bewirken, aber das Ergebnis hängt von Ihrem Haus und dem vorhandenen Zustand ab.
  • Effiziente Geräte. Ersetzen Sie einen alten Kühl- oder Gefrierschrank, wenn ein Strommessgerät zeigt, dass er viel verbraucht. Vergleichen Sie das Energielabel und den Preis. Ersetzen Sie kein funktionierendes Gerät nur, weil es alt ist.
  • Wärmepumpen. Können effizient sein, aber Eignung, Kosten und Ersparnis unterscheiden sich stark. Holen Sie mehrere Angebote ein und fragen Sie nach den geschätzten Betriebskosten für Ihr Haus.
  • Solaranlagen und Batteriespeicher. Die Ersparnis hängt von Ihrem Dach, der örtlichen Sonneneinstrahlung, den Einspeiseregeln und den Preisen ab. Verlangen Sie eine schriftliche Schätzung und die Annahmen dahinter.

Versteckte Kosten, auf die Sie achten sollten

  • Installation, Gerüst, Genehmigungen oder Elektroarbeiten.
  • Wartung, Ersatzteile und Lebensdauer der Batterie.
  • Abogebühren für smarte Geräte oder Apps.
  • Smarte Geräte, die selbst Standby-Strom ziehen.
  • Finanzierungszinsen, wenn Sie in Raten zahlen.

Ignorieren Sie Versprechen garantierter Ersparnis. Niemand kann Ihr genaues Ergebnis zusichern, ohne Ihr Zuhause und Ihre Preise zu kennen.

Welche Fehler und Grenzen sollten Sie kennen?

Häufige Fehler

  • Kleine Posten kürzen und große ignorieren. Ein Handyladegerät aus der Steckdose zu ziehen, gleicht eine schlecht eingestellte Heizung nicht aus.
  • Die Heizung bei Kälte ganz ausschalten. In sehr kalten Häusern kann das zu Feuchtigkeit, Schimmel oder eingefrorenen Rohren führen. Eine niedrige Grundtemperatur ist sicherer.
  • Eine sehr hohe Einstellung wählen, um schneller zu heizen. Die meisten Anlagen wärmen einen Raum so nicht schneller auf. Sie schießen nur über das Ziel hinaus.
  • Den Tarif wechseln, ohne Grundpreis oder Ausstiegsgebühren zu prüfen.
  • Lüftungsöffnungen blockieren oder jede Fuge abdichten. Häuser brauchen etwas Belüftung für Sicherheit und Luftqualität.
  • Gadgets kaufen, bevor Sie gemessen haben. Erst messen, dann ausgeben.
  • Billige, aber unsichere Lösungen. Verwenden Sie keine nicht zugelassenen Heizgeräte, überlasteten Verlängerungskabel oder abgedeckten Heizgeräte.

Wenn dieser Rat nicht zutrifft

  • Mieter. Möglicherweise dürfen Sie Fenster, Dämmung oder fest eingebaute Heizungen nicht ändern. Konzentrieren Sie sich auf Einstellungen, Vorhänge, entfernbare Dichtstreifen und Gewohnheiten. Fragen Sie Ihren Vermieter nach größeren Lösungen.
  • Regulierte Märkte oder Märkte mit Festpreisen. Wenn Sie nicht wählen können