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Webhosting auswählen: Was Sie vor dem Kauf vergleichen sollten

Von der DealPortal-RedaktionAktualisiert am 6 Nov 202612 Min. Lesezeit
Ein Browserfenster mit einer Checkliste und einer Lupe, daneben eine Person, die zusieht
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Die Wahl eines Webhosters wirkt wie eine technische Entscheidung, ist aber vor allem ein Abgleich. Sie legen fest, was Ihre Website braucht, und vergleichen dann einige Anbieter bei den Punkten, die für Sie wirklich zählen. Dieser Ratgeber zeigt, was Sie prüfen sollten, wie Sie testen, was Werbeseiten gern verschweigen, und wie Sie Ihre Optionen bewerten, damit die Entscheidung ruhig und klar fällt.

Beginnen Sie mit dem, was Sie wirklich brauchen

Bevor Sie ein einziges Hosting-Paket öffnen, notieren Sie drei Dinge: Welche Art von Website Sie bauen, wie viele Besucher Sie erwarten und wie sicher Sie sich bei technischen Aufgaben fühlen. Die meisten schlechten Hosting-Entscheidungen entstehen, weil dieser Schritt übersprungen wird und man einfach das günstigste oder größte Angebot nimmt.

Art der Website

  • Einfache Visitenkarten-Website oder Portfolio: wenige Seiten, selten aktualisiert. Fast jedes vernünftige Paket reicht, achten Sie also vor allem auf Zuverlässigkeit und Support.
  • Blog oder Content-Website: mehr Seiten, regelmäßige Veröffentlichungen, oft ein Content-Management-System. Hier zählen Geschwindigkeit und Caching stärker.
  • Onlineshop: Kasse, Kundenkonten und Zahlungen. Sie brauchen bessere Sicherheit, gute Backups und genug Serverleistung, damit die Seite schnell bleibt, wenn mehrere Personen gleichzeitig kaufen.
  • Webanwendung oder individuelles Projekt: Möglicherweise brauchen Sie bestimmte Softwareversionen, Zugriff auf die Kommandozeile oder Hintergrundprozesse. Prüfen Sie vor der Zahlung, ob das Paket sie erlaubt.

Traffic und Wachstum

Seien Sie ehrlich bei Ihrer Besucherzahl. Eine neue Website braucht selten einen leistungsstarken Server, eine Seite mit saisonalen Spitzen, einem Newsletter-Start oder einer Social-Media-Aktion dagegen schon eher. Denken Sie an Ihren stärksten realistischen Tag, nicht an den Durchschnitt.

Ihre technische Erfahrung

Wenn Sie sich nicht um Server, Updates und Sicherheitspatches kümmern möchten, suchen Sie nach Paketen, die als „Managed“ beschrieben werden, bei denen der Anbieter diese Arbeit übernimmt. Wenn Sie mit der Kommandozeile vertraut sind und volle Kontrolle wollen, passt eher ein Paket mit mehr Eigenverantwortung. Unser Ratgeber zu Shared, VPS, Cloud und Managed Hosting erklärt die Unterschiede im Detail.

Geschwindigkeit und was sie beeinflusst

Besucher bemerken langsame Seiten, und Suchmaschinen berücksichtigen die Geschwindigkeit. Das Hosting ist nur ein Teil des Ganzen, denn schwere Bilder und überladene Themes bremsen jede Seite auf jedem Server aus. Ein guter Hoster liefert Ihnen aber eine solide Grundlage. Diese Faktoren sollten Sie kennen.

  • Serverstandort: Daten reisen schnell, aber Entfernung verursacht trotzdem Verzögerung. Wählen Sie ein Rechenzentrum, das für die meisten Ihrer Besucher halbwegs nah liegt.
  • Caching: Statt jede Seite für jeden Besucher neu zu erstellen, hält der Server eine fertige Kopie bereit und liefert diese aus. Gutes Caching kann bei Content-Management-Systemen viel bewirken. Fragen Sie, ob Caching eingebaut ist oder ob Sie es selbst einrichten müssen.
  • CDN: Ein Content Delivery Network speichert Kopien Ihrer Bilder und Dateien auf Servern weltweit, sodass Besucher sie von einem nahen Standort laden. Es hilft am meisten, wenn Ihr Publikum über mehrere Länder verteilt ist.
  • PHP-Version: Viele beliebte Website-Plattformen laufen mit PHP. Neuere, noch unterstützte Versionen sind in der Regel schneller und sicherer. Ein guter Hoster lässt Sie die Version wählen und hält aktuelle Versionen bereit.
  • NVMe-Speicher: Das ist ein moderner, schneller Datenträgertyp. Im Vergleich zu älterem Speicher liest und schreibt er Daten schneller, was Datenbanken und stark besuchten Seiten hilft. Es ist ein gutes Zeichen, aber für eine kleine Website keine Voraussetzung.
  • HTTP/3: Eine neuere Art der Kommunikation zwischen Browsern und Servern, die mit schlechten oder wechselnden Verbindungen, etwa im Mobilfunk, tendenziell besser zurechtkommt. Die Unterstützung ist ein kleines Plus.

Seien Sie vorsichtig bei Geschwindigkeitsversprechen auf Verkaufsseiten. Prüfen Sie stattdessen, ob der Anbieter eine Testphase oder ein Rückgaberecht bietet, installieren Sie Ihre echte Website und messen Sie sie selbst mit einem kostenlosen Speedtest-Tool von mehreren Standorten aus.

Uptime und was Garantien wirklich bedeuten

Die Uptime ist der Zeitanteil, in dem Ihre Website erreichbar ist. Hoster versprechen oft einen sehr hohen Prozentwert, und das klingt beruhigend. Entscheidend ist das Kleingedruckte.

  • Was gilt als Ausfall? Viele Garantien schließen geplante Wartungen, Probleme durch Ihre eigene Website und Störungen außerhalb des Netzwerks des Hosters aus.
  • Was ist die Entschädigung? Meist ist es eine kleine Gutschrift auf Ihr Konto, kein Ersatz für entgangene Umsätze. Eine Garantie ist eine Absichtserklärung, keine Versicherung.
  • Wie machen Sie den Anspruch geltend? Manche Hoster verlangen, dass Sie innerhalb kurzer Zeit eine Anfrage stellen. Lesen Sie, wie der Ablauf funktioniert.

Ein besseres Signal als eine Zahl ist Transparenz. Veröffentlicht der Anbieter eine öffentliche Statusseite? Erklärt er frühere Vorfälle ehrlich? Gibt es im Rechenzentrum redundante Strom- und Netzanbindung? Sie können in der Testphase auch einen kostenlosen Uptime-Monitor für Ihre Website einrichten und beobachten, was passiert.

Support-Qualität und wie Sie sie testen

Sie werden den Support wahrscheinlich nicht oft brauchen, aber wenn doch, ist es meist dringend. Wenn Ihre Website zu einer ungünstigen Zeit ausfällt, schadet eine langsame oder vorgefertigte Antwort am meisten.

Vertrauen Sie nicht auf das Versprechen „24/7-Expertensupport“, ohne es auszuprobieren. Mit diesem einfachen Test können Sie vor dem Kauf prüfen:

  1. Nutzen Sie den Vorverkaufs-Chat oder das Ticketsystem und stellen Sie eine konkrete technische Frage, zum Beispiel welche PHP-Versionen unterstützt werden oder wie die Wiederherstellung aus einem Backup funktioniert.
  2. Notieren Sie, wie lange die erste Antwort dauert und ob sie Ihre eigentliche Frage beantwortet oder nur einen allgemeinen Artikel einfügt.
  3. Fragen Sie etwas leicht Unbequemes, etwa was passiert, wenn Sie ein Ressourcenlimit überschreiten.
  4. Probieren Sie es zu einer ungünstigen Zeit, etwa spätabends oder am Wochenende.
  5. Sehen Sie sich das Hilfecenter an. Klare, aktuelle Dokumentation ist ein gutes Zeichen.

Achten Sie auch auf die angebotenen Kanäle. Live-Chat, Tickets und Telefon passen zu unterschiedlichen Menschen. Stellen Sie sicher, dass mindestens ein Kanal zu Ihrer Arbeitsweise passt und in einer Sprache verfügbar ist, mit der Sie sich wohlfühlen.

Grundlagen der Sicherheit

Kein Hoster kann eine Website vollkommen sicher machen, denn viele Probleme entstehen durch veraltete Plugins, schwache Passwörter und gekaperte Konten. Ein guter Hoster bietet aber eine starke Grundlage. Achten Sie auf Folgendes.

  • Backups: Finden Sie heraus, wie oft sie laufen, wie lange sie aufbewahrt werden und wo sie gespeichert sind. Idealerweise liegen sie nicht auf dem Server selbst. Prüfen Sie, ob Sie eine einzelne Datei oder die ganze Website selbst wiederherstellen können und ob Wiederherstellungen extra kosten. Bewahren Sie zusätzlich eine eigene Kopie auf.
  • SSL-Zertifikate: Das Schloss im Browser bedeutet, dass der Datenverkehr zwischen Besucher und Website verschlüsselt ist. Viele Hoster bieten kostenlose Zertifikate, die sich automatisch erneuern. Vergewissern Sie sich, dass es enthalten und automatisch ist.
  • Malware-Scans: Automatische Scans können infizierte Dateien früh erkennen. Fragen Sie, ob die Bereinigung enthalten ist oder gesondert berechnet wird.
  • DDoS-Schutz: Angriffe, die eine Website mit gefälschtem Traffic überfluten, sind für manche Seiten ein echtes Risiko. Ein Basisschutz auf Netzwerkebene ist üblich. Fragen Sie, was enthalten ist und was bei einem großen Angriff passiert.
  • Kontosicherheit: Zwei-Faktor-Anmeldung, voneinander getrennte Konten auf Shared-Servern und eine Firewall sind alle sinnvoll.

Standort des Rechenzentrums und Datenschutzrecht

Wo die Daten Ihrer Website physisch liegen, beeinflusst sowohl die Geschwindigkeit als auch rechtliche Fragen. Wenn die meisten Ihrer Besucher in einer Region leben, verbessert ein nahes Rechenzentrum die Leistung. Wenn Sie personenbezogene Daten von Besuchern oder Kunden erheben, kann der Standort auch für die Einhaltung von Vorschriften wichtig sein.

Viele Länder haben Datenschutzgesetze, die regeln, wie personenbezogene Daten gespeichert, übertragen und geschützt werden. Die europäische DSGVO ist ein bekanntes Beispiel, und andere Regionen haben eigene Regeln. Diese Gesetze unterscheiden sich von Land zu Land und ändern sich mit der Zeit, und dieser Ratgeber ist keine Rechtsberatung. Prüfen Sie die Regeln, die dort gelten, wo Sie und Ihre Kunden sind, und holen Sie fachkundigen Rat ein, wenn Sie sensible Daten verarbeiten.

Fragen, die Sie einem Hoster stellen sollten:

  • In welchen Ländern stehen die Rechenzentren, und kann ich wählen?
  • Bietet der Hoster einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung an, falls ich ihn brauche?
  • Wie geht er mit Sicherheitsvorfällen um und wie informiert er Kunden?
  • Welche Zertifizierungen oder Prüfberichte veröffentlicht er, falls überhaupt?

E-Mail-Hosting

Viele Hosting-Pakete enthalten E-Mail-Adressen mit Ihrer eigenen Domain. Das ist praktisch, aber überlegen Sie, ob Sie E-Mail und Website beim selben Anbieter haben möchten. Wenn die Website ausfällt oder Sie den Hoster wechseln, kann auch Ihre E-Mail gestört werden.

  • Prüfen Sie den Postfachspeicher, die Sendelimits pro Stunde und ob ein Spamfilter enthalten ist.
  • Achten Sie auf die Unterstützung von Standardprotokollen, damit Sie jede Mail-App nutzen können, sowie auf eine brauchbare Webmail-Oberfläche.
  • Erwägen Sie für ein Unternehmen einen eigenen, spezialisierten E-Mail-Dienst. Er bringt oft bessere Zustellbarkeit, gemeinsame Kalender und klareren Support.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie die Einträge setzen können, die helfen, dass Ihre Nachrichten nicht im Spam-Ordner landen, und dass der Hoster erklärt, wie das geht.

Auch Domains und Hosting hängen hier zusammen. Lesen Sie daher, wie Domainnamen und Hosting zusammenarbeiten, bevor Sie entscheiden, wo beides liegen soll.

Limits, Fair Use und späteres Wachstum

„Unlimited“ ist eines der irreführendsten Wörter im Hosting. In der Praxis hat jeder Server echte Grenzen, und Anbieter wenden Fair-Use-Richtlinien an, um andere Kunden zu schützen. Das ist nicht unbedingt unehrlich, aber Sie sollten wissen, wo die Grenzen liegen.

Limits, auf die Sie achten sollten

  • CPU- und Arbeitsspeicher-Kontingente, besonders bei Shared-Paketen.
  • Anzahl der Prozesse, die gleichzeitig laufen dürfen.
  • Inode-Limits, die die Gesamtzahl der Dateien begrenzen.
  • Bandbreite oder monatliches Transfervolumen und was passiert, wenn Sie es überschreiten.
  • Datenbankgröße und Anzahl der Verbindungen.

Fragen Sie, was passiert, wenn Sie ein Limit erreichen. Manche Hoster drosseln Ihre Website, manche sperren sie, und manche bitten Sie einfach, auf ein größeres Paket zu wechseln. Klare Antworten sind ein gutes Zeichen.

Spielraum zum Wachsen

Ihr erstes Paket muss nicht ewig reichen, aber der Weg zum nächsten sollte einfach sein. Können Sie von einem Basispaket auf ein stärkeres wechseln, ohne die Website neu aufzubauen oder den Anbieter zu wechseln? Geht das mit ein paar Klicks oder nur über ein Support-Ticket? Falls Sie Shared Hosting später vielleicht entwachsen, lesen Sie unsere Übersicht zu den Hosting-Arten, damit Sie wissen, wie der nächste Schritt aussieht.

Kontrollpanels und Bedienbarkeit

Im Kontrollpanel verwalten Sie Domains, E-Mail, Datenbanken, Backups und Dateien. Sie nutzen es öfter als jede Funktion von der Verkaufsseite. Manche Hoster setzen auf bekannte Panels von Drittanbietern, andere bauen ein eigenes. Keines ist automatisch besser. Entscheidend ist, ob Sie es übersichtlich finden.

  • Gibt es einen Ein-Klick-Installer für die Plattform, die Sie nutzen wollen?
  • Können Sie Staging-Kopien anlegen, um Änderungen sicher zu testen?
  • Ist der Dateizugriff über Standardmethoden wie SFTP möglich, und gibt es auf Wunsch Zugriff auf die Kommandozeile?
  • Sind Logs, Cronjobs und PHP-Einstellungen leicht erreichbar?

Viele Anbieter bieten eine Demo oder lassen Sie sich in der Testphase umsehen. Nutzen Sie das. Ein Panel, das Sie am ersten Tag verwirrt, wird Sie noch jahrelang ärgern.

Testphasen, Rückgabefristen und Verlängerungsbedingungen

Eine Testphase oder Geld-zurück-Frist ist Ihr bester Schutz. Sie können damit Geschwindigkeit, Support und Panel mit Ihrer echten Website prüfen. Lesen Sie die Bedingungen genau, denn die Details unterscheiden sich.

  • Wie lang ist die Rückgabefrist, und gilt sie für alle Pakete?
  • Sind Domainregistrierungen, Einrichtungsgebühren oder Zusatzleistungen von der Erstattung ausgenommen?
  • Erfolgt die Erstattung automatisch, oder müssen Sie sie auf bestimmte Weise beantragen?
  • Können Sie ohne Strafgebühren kündigen, und wie?

Schauen Sie auch über die erste Rechnung hinaus. Einführungsangebote sind üblich, und der Preis nach der ersten Laufzeit kann deutlich abweichen. Prüfen Sie die Verlängerungsbedingungen, bevor Sie sich festlegen, und lesen Sie unseren Ratgeber zu Verlängerungspreisen beim Hosting, um zu wissen, worauf Sie achten müssen. Stellen Sie schließlich sicher, dass Sie wieder gehen können. Einfache Exporte und ein klarer Ablauf machen einen späteren Wechsel deutlich weniger stressig, und unser Ratgeber zum Umzug einer Website zu einem neuen Hoster zeigt, was dazugehört.

Ein Beispiel: drei Hoster bewerten

Wenn alle Optionen ähnlich aussehen, nimmt ein einfaches Bewertungsblatt das Rätselraten heraus. Listen Sie die Kriterien auf, die für Sie zählen, geben Sie jedem je nach Wichtigkeit ein Gewicht von 1 bis 3, bewerten Sie jeden Hoster von 1 bis 5, multiplizieren Sie und addieren Sie die Ergebnisse. Die folgenden Hoster sind erfunden, ebenso die Punkte. Sie zeigen nur die Methode.

Stellen Sie sich eine kleine Shopbetreiberin vor, die hauptsächlich an Kunden in einer Region verkauft. Sie entscheidet, dass Geschwindigkeit, Support und Sicherheit am wichtigsten sind (Gewicht 3), Verlängerungsbedingungen und Datenstandort danach kommen (Gewicht 2) und E-Mail am wenigsten zählt (Gewicht 1), weil sie einen separaten E-Mail-Dienst nutzt.

Kriterium (Gewicht)Hoster AHoster BHoster C
Geschwindigkeit (3)453
Support (3)345
Sicherheit und Backups (3)434
Verlängerungsbedingungen (2)244
Datenstandort (2)534
E-Mail (1)324
Gewichtete Summe (maximal 70)505256

Hoster B ist am schnellsten, aber seine Werte bei Sicherheit und Datenstandort ziehen ihn nach unten. Hoster A hat ein ideales Rechenzentrum, aber schwächeren Support und teure Verlängerungen. Hoster C ist nicht der schnellste, aber auf ganzer Linie solide, und starker Support ist ihr sehr wichtig. Die Summen liegen nah beieinander, also führt sie in der Testphase einen eigenen Geschwindigkeitstest bei Hoster C durch. Wenn er akzeptabel abschneidet, schließt sie ab. Wenn nicht, ist Hoster B die zweite Wahl.

Die genauen Summen sind nicht der Punkt. Das Vorgehen zwingt Sie, zu sagen, was wichtig ist, und Gleiches mit Gleichem zu vergleichen, und es zeigt Ihnen, wenn ein günstiger Preis eine Schwäche bei etwas verbirgt, das Ihnen wichtig ist.

Checkliste zum Vergleich

Kopieren Sie diese Liste und beantworten Sie sie für jeden Hoster, den Sie in Betracht ziehen.

  • Passt das Paket zu meiner Website-Art, dem erwarteten Traffic und meinen technischen Kenntnissen?
  • Liegt das Rechenzentrum nah bei meinen Besuchern, und weiß ich, welche Datenschutzregeln für mich gelten?
  • Gibt es Caching, eine aktuelle PHP-Version und schnellen Speicher?
  • Habe ich gelesen, was die Uptime-Garantie abdeckt und wie man sie geltend macht?
  • Habe ich den Vorverkaufs-Support mit einer echten Frage getestet?
  • Sind Backups, kostenloses SSL, Malware-Scans und DDoS-Schutz enthalten, und kann ich leicht wiederherstellen?
  • Verstehe ich die Limits und was passiert, wenn ich sie erreiche?
  • Ist E-Mail enthalten, und möchte ich sie beim selben Anbieter haben?
  • Kann ich reibungslos aufrüsten, wenn die Website wächst?
  • Ist das Kontrollpanel für mich klar genug?
  • Sind Rückgabefrist und Verlängerungspreis klar angegeben?
  • Kann ich meine Website exportieren und ohne Probleme wechseln?

Ein kurzer Hinweis: DealPortal erhält möglicherweise eine Provision, wenn Sie über einige Links auf unserer Website kaufen. Das ändert weder Ihren Preis noch unsere Empfehlungen.

Die wichtigsten Punkte

  • Legen Sie zuerst Website-Art, Traffic und Kenntnisstand fest und vergleichen Sie die Hoster dann mit diesen Anforderungen.
  • Beurteilen Sie die Geschwindigkeit, indem Sie Ihre eigene Website in der Testphase prüfen, nicht anhand von Versprechen auf Verkaufsseiten.
  • Lesen Sie das Kleingedruckte zu Uptime-Garantien, „unbegrenzten“ Ressourcen und Rückgabebedingungen.
  • Testen Sie den Support vor dem Kauf und prüfen Sie, ob Backups, SSL und Basisschutz enthalten sind.
  • Datenschutz- und Standortregeln unterscheiden sich je nach Land, prüfen Sie also, was für Sie gilt.
  • Nutzen Sie ein gewichtetes Bewertungsblatt für den Vergleich und prüfen Sie immer die Verlängerungspreise und wie leicht Sie wieder wechseln können.